Obwohl Schach in den letzten Jahren immer berümter wurde, zweifelten viele an der Popularität des Schach-Spiels. Erst als immer mehr Leute begannen Schach zu spielen, machte sich der Unmut über das Schach-Spiel breit. Sobald auch nur irgendwo ein kariertes Schachbrett gesichtet wurde, gab man den Befel, das Schachbrett mitsammt allen Schachfiguren zu verbrennen. Niemand wollte diese Spiel mehr dulden, da es einfach ärgerlich war, wenn man Schachmatt gesetzt wurde. Die Leute waren nicht mehr damit einverstanden. Wieso sollten sie sich Matt setzen lassen? Sie hatten doch dem anderen Schachspieler nichts getan! Der hatte doch keinen Grund, nicht einmal für ein einziges Schach! unglaublich, wie wenig Herz dieser Spieler für Schach opferte, wo es ihm doch so viel bedeutete.
Manchmal möchte man der Meinung sein, das viele Schach nicht ernst nehmen. Immer öfter wird das Spiel einfach nur noch verhöhnt und belächelt. auch die revolutionären Schachfiguren und Schachbretter brachten keinen Umschwung. Noch immer wollte niemand etwas von diesem Spiel wissen. Des öfteren gab es sogar eine Diskussion, ob Schach als Denksport anerkannt werden sollte, aber in den meisten Fä wurde dieser Antrag zurückgewiesen.
Hier wollen wie auch noch erforschen, was andere Seiten zum Thema Schach zu sagen haben. Eine Seite wie schach.de meint zum Beispiel: "Schach im Internet macht Spaß! Das hier ist Europas größter Schachserver und der offizielle Schachserver des Deutschen Schachbundes. Jeden Abend sind mehr als 1600 Spieler Online. Hier treffen Sie Schachfreunde aus der ganzen Welt, die mit Ihnen spielen, chatten, bei Großmeisterpartien kiebitzen oder an kostenlosem Schachunterricht teilnehmen. Für Einsteiger und Hobbyspieler gibt es einen eigenen Raum, wo auch Partien ohne Schachuhr ausgetragen werden."
Einige werden die berechtigte Frage stellen: "Was hat Schach bitte mit der Natur zu tun? Die Antwort ist ganz einfach: Die Figuren sind natürlicher Herkunft. Hier ein Zitat von SchachundKunst.com:
"Vertraut mit dem Ausdruck abstrakter Plastiken erschließt besonders das zeitgenössische Kunstverständnis die hohe Kunstform der arabischen Schachfiguren. Ihre auf den ersten Blick so moderne Form ähnelt gleichzeitig den ältesten Skulpturen der Menschheitsgeschichte.
Schon in den frühesten Anfängen menschlicher Kultur vor ca. 30.000 Jahren begegnen uns abstrakte Abbildungen. Die elementarsten sinnlichen Erfahrungen des frühen Menschen bargen der eigene Körper, das jagbare Wild und die Früchte der Natur. Ihre meist sanften, organischen Rundungen erscheinen als stark betonte Wölbungen in vielen urzeitlichen Plastiken. Ihre Verwendung lag wahrscheinlich im Bereich magisch-ritueller Handlungen. Mit Ausnahme des Turms teilen die arabischen Schachfiguren ihr Formenvokabular mit vielen dieser ältesten Skulpturen. So ist es möglicherweise eine uns allen eigene Ur-Erinnerung, die beim Betrachten der abstrakten Spielsteine mitschwingt und auf geheimnisvolle Weise tiefe Assoziationen zu wecken scheint. Dies würde auch die Fundumstände etlicher arabischer Schachfiguren erklären. Abstrakte Spielsteine wurden in Europa in Fundamenten und Grundsteinen eingemauert entdeckt. Der Mensch des Mittelalters erahnte wohl eine den Figuren innewohnende magische Kraft, die er zum Schutz von Gebäuden nutzen wollte.
Die urzeitliche abstrakte Plastik und die arabische Schachfigur fordern gleichermaßen auf zum Ertasten ihrer Oberfläche, zum Begreifen in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes. Gerade als Spielsteine, die berührt und geführt werden, erschließen die abstrakten Schachfiguren dem Spieler das Erkennen der Figur durch das Erlebnis des Tastsinns. Die Bedeutung einer solchen Erfahrung ist heute kaum noch gegenwärtig. Doch die Tiefe solcher Empfindungen belegt der in einigen Kulturen noch gebräuchliche Handschmeichler. In der Hand bewegt, vermitteln glatte Natursteine eine angenehme Stimulans oder speziell hierfür geformte Kugeln Hilfestellung bei Meditationsübungen. Auch die arabischen Schachfiguren in ihrer äußerst knapp akzentuierten, aber dennoch tiefgründigen Form verführen zum Dialog zwischen der Hand und ihrer Oberfläche. Dieses Erlebnis wird von keiner anderen Figurenform in dieser Deutlichkeit erschlossen.
Vom Charakter des Abbildenden befreit, kann jetzt die abstrakte Schachfigur gänzlich neue Beziehungen innerhalb der Figurengruppe entwickeln. Auch der Spielverlauf selber erhält einen besonderen gestalterischen Ausdruck. Geführt vom Regelsystem des Schachs entwickelt das Kunstwerk des Figurensatzes ein Eigenleben, nimmt in praktisch unzähligen Variationen neue plastische Ausdrucksformen an."
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